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2017 Goslar / Harz

Zum 120jährigen auf den Spuren des Bergbaus im Harz
(von Manfred Uckat)
Der MGV Sängervereinigung Selm begeht in diesem Jahr sein 120jähriges Bestehen und belohnte sich selbst vom 15. - 18. 6. mit einer Sängerfahrt in die alte Kaiserstadt Goslar im Harz
Die Stimmung war beschwingt, da der neue Chorleiter Andreas Wenking sein Akkordeon auspackte und die Sangesbrüder wiederholt zum Mitsingen animierte.
Das Vorbereitungsteam hatte mit dem Hotel Kaiserworth ein prachtvolles historisches Gebäude im Herzen von Goslar gebucht. Die zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannte Altstadt wurde gleich nach der Ankunft am 15.6. besichtigt.(Foto: der MGV vor der Kaiserpfalz)
Unser letzter aktiver Bergmann (Th. Rotert) hatte für den zweiten Tag eine Führung durch das Erzbergwerk Rammelsberg, dem Goslar seinen Reichtum im Mittelalter verdankte, eingeplant.
Nachmittags wurde das Kloster Wöltingerode besichtigt und die Akustik der Kirche mit einem „Sanctus“ getestet. Zur Belohnung gab es nach der Besichtigung der Klosterbrennerei eine Verkostung der alkoholischen Spezialitäten.
Bei der Rundfahrt durch den Harz am Samstag zeigte sichder Gipfel des Brocken wolkenverhangen, aber in Wernigerode landete der Chor bei Sonne mitten auf einem Stadtfest. Die Fahrt führte noch zum Hexentanzplatz bei Thale, der weltlängsten Fußgängerseilhängebrücke über die Rappbodetalsperre, der großen Holzkirche in Clausthal-Zellerfeld, sowie dem Bergwerksmuseum und zu der nach nordischem Muster errichteten Stabkirche in Hahnenklee.
Die Rückfahrt am Sonntag wurde durch eine Führung durch das Schloss in Kassel Wilhelmshöhe unterbrochen. Der Vorsitzende Reinhard Heimann erhielt den Beifall aller Mitreisenden, als er bei der Ankunft in Selm dem Busfahrer und dem Planungsteam für die hervorragende Organisation der Reise höchstes Lob zollte.

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